Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

EU: Fast die Hälfte des produziertes Stroms aus erneuerbaren Quellen

Im Jahr 2025 machte die EU einen enormen Schritt in der Energiewende, der auf dem Ausbau der Wind- und Sonnenenergie basiert. Zum ersten Mal produzierten Wind- und Sonnenenergie laut Denkfabrik Ember in der EU mehr Strom als fossile Brennstoffe. Kohle fiel auf einen Rekordtiefstand. Fast die Hälfte der EU-Energie wurden durch einheimische erneuerbare Energien erzeugt, da die Solarenergie zusammen mit der Windenergie Rekordwerte erzielte.

 

Im Jahr 2025 konzentrierten sich die Energieprioritäten der EU auf die Senkung der Energiekosten für Haushalte und Unternehmen, deren Höhe so Ember vorwiegend auf der Abhängigkeit von teuren importierten fossilen Brennstoffen beruhe.

 

Die Keyfacts auf einem Blick

Durch den Ausbau bei Erneuerbaren Energien konnte 2025 EU-weit 30 Prozent des Stroms mithilfe von Wind- und Sonnenenergie und
29 Prozent durch fossile Brennstoffe erzeugt werden.
So lag der Gesamtanteil nicht-fossiler Energieerzeugung – also inklusive Wasserkraft und Biomasse – bei rund 47,7 Prozent.
Auf Kernenergie entfielen letztes Jahr rund 23,4 Prozent.
Kohle erreichte 2025 nach Jahren des starken Rückgangs einen neuen historischen Tiefstand und lag bei 9,2 %.
Allerdings ist die EU nach wie vor in hohem Maße von Gas abhängig: 2025 kam es zu einem Anstieg an Gaslieferungen in die EU – so lag der Anteil  bei rund 16,7 Prozent und damit um 8 % höher als 2024

Die Denkfabrik verweist in ihrer Analyse auch auf die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus Erneuerbarer Enegieträger innerhalb der EU. „Für die EU waren die Risiken einer Energieerpressung durch Exporteure fossiler Brennstoffe im Jahr 2025 groß. Investitionen in heimische erneuerbare Energien sind eine wichtige Strategie, um dieses Risiko zu verringern, da die geopolitische Lage weiterhin instabil ist.“ warnt der Bericht weiter.

Verbot von russischem Gas, dafür neue Abhängigkeiten von USA

Die EU einigte sich im Dezember 2025 auf eine Gesetzgebung, die den Import von russischem Gas bis Ende 2027 verbietet. Mit dem Anstieg der LNG-Importe aus den USA  seien allerdings neue Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen entstanden. Die starke Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten gefährde laut Ember die Sicherheit der EU und schwäche ihre Verhandlungsposition in geopolitischen Verhandlungen und im Handel.

 

„Die nächste Herausforderung wird darin bestehen, die Abhängigkeit der EU von teurem importiertem Gas deutlich zu verringern. Durch Investitionen in das gesamte Stromnetz, um das Potenzial von Batterien, Netzen und Elektrotechnik zu nutzen, kann die EU heimische erneuerbare Energien nutzen, um die Preise zu stabilisieren und sich gegen Energieerpressung abzusichern.“

Dr. Beatrice Petrovich, Senior Energie-Analystin, Ember

 

Laut Embers Analyse könne die Versorgungssicherheit sowie eine stabile Preispolitik durch den Ausbau der Batteriekapazitäten, die Verbesserung des Stromnetzes und die Erhöhung der Nachfrageflexibilität erreicht werden.

„Der Einsatz von Batterien hat sich im Jahr 2025 deutlich beschleunigt, wobei EU-weit Projekte im Netzmaßstab angekündigt wurden. Mit dieser Beschleunigung könnte die Rolle von Batterien bei der Deckung des Abendbedarfs rasch zunehmen, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Kraftwerken verringert und die Großhandelspreise bei hoher Stromnachfrage gesenkt werden könnten.“, erklärt der Bericht.

 

Link

Ember Energy „European Electricity Review“

EU: Fast die Hälfte des produziertes Stroms aus erneuerbaren Quellen

Im Jahr 2025 machte die EU einen enormen Schritt in der Energiewende, der auf dem Ausbau der Wind- und Sonnenenergie basiert. Zum ersten Mal produzierten Wind- und Sonnenenergie laut Denkfabrik Ember in der EU mehr Strom als fossile Brennstoffe. Kohle fiel auf einen Rekordtiefstand. Fast die Hälfte der EU-Energie wurden durch einheimische erneuerbare Energien erzeugt, da die Solarenergie zusammen mit der Windenergie Rekordwerte erzielte.

 

Im Jahr 2025 konzentrierten sich die Energieprioritäten der EU auf die Senkung der Energiekosten für Haushalte und Unternehmen, deren Höhe so Ember vorwiegend auf der Abhängigkeit von teuren importierten fossilen Brennstoffen beruhe.

 

Die Keyfacts auf einem Blick

Durch den Ausbau bei Erneuerbaren Energien konnte 2025 EU-weit 30 Prozent des Stroms mithilfe von Wind- und Sonnenenergie und
29 Prozent durch fossile Brennstoffe erzeugt werden.
So lag der Gesamtanteil nicht-fossiler Energieerzeugung – also inklusive Wasserkraft und Biomasse – bei rund 47,7 Prozent.
Auf Kernenergie entfielen letztes Jahr rund 23,4 Prozent.
Kohle erreichte 2025 nach Jahren des starken Rückgangs einen neuen historischen Tiefstand und lag bei 9,2 %.
Allerdings ist die EU nach wie vor in hohem Maße von Gas abhängig: 2025 kam es zu einem Anstieg an Gaslieferungen in die EU – so lag der Anteil  bei rund 16,7 Prozent und damit um 8 % höher als 2024

Die Denkfabrik verweist in ihrer Analyse auch auf die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus Erneuerbarer Enegieträger innerhalb der EU. „Für die EU waren die Risiken einer Energieerpressung durch Exporteure fossiler Brennstoffe im Jahr 2025 groß. Investitionen in heimische erneuerbare Energien sind eine wichtige Strategie, um dieses Risiko zu verringern, da die geopolitische Lage weiterhin instabil ist.“ warnt der Bericht weiter.

Verbot von russischem Gas, dafür neue Abhängigkeiten von USA

Die EU einigte sich im Dezember 2025 auf eine Gesetzgebung, die den Import von russischem Gas bis Ende 2027 verbietet. Mit dem Anstieg der LNG-Importe aus den USA  seien allerdings neue Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen entstanden. Die starke Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten gefährde laut Ember die Sicherheit der EU und schwäche ihre Verhandlungsposition in geopolitischen Verhandlungen und im Handel.

 

„Die nächste Herausforderung wird darin bestehen, die Abhängigkeit der EU von teurem importiertem Gas deutlich zu verringern. Durch Investitionen in das gesamte Stromnetz, um das Potenzial von Batterien, Netzen und Elektrotechnik zu nutzen, kann die EU heimische erneuerbare Energien nutzen, um die Preise zu stabilisieren und sich gegen Energieerpressung abzusichern.“

Dr. Beatrice Petrovich, Senior Energie-Analystin, Ember

 

Laut Embers Analyse könne die Versorgungssicherheit sowie eine stabile Preispolitik durch den Ausbau der Batteriekapazitäten, die Verbesserung des Stromnetzes und die Erhöhung der Nachfrageflexibilität erreicht werden.

„Der Einsatz von Batterien hat sich im Jahr 2025 deutlich beschleunigt, wobei EU-weit Projekte im Netzmaßstab angekündigt wurden. Mit dieser Beschleunigung könnte die Rolle von Batterien bei der Deckung des Abendbedarfs rasch zunehmen, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Kraftwerken verringert und die Großhandelspreise bei hoher Stromnachfrage gesenkt werden könnten.“, erklärt der Bericht.

 

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Ember Energy „European Electricity Review“

EU: Fast die Hälfte des produziertes Stroms aus erneuerbaren Quellen

Im Jahr 2025 machte die EU einen enormen Schritt in der Energiewende, der auf dem Ausbau der Wind- und Sonnenenergie basiert. Zum ersten Mal produzierten Wind- und Sonnenenergie laut Denkfabrik Ember in der EU mehr Strom als fossile Brennstoffe. Kohle fiel auf einen Rekordtiefstand. Fast die Hälfte der EU-Energie wurden durch einheimische erneuerbare Energien erzeugt, da die Solarenergie zusammen mit der Windenergie Rekordwerte erzielte.

 

Im Jahr 2025 konzentrierten sich die Energieprioritäten der EU auf die Senkung der Energiekosten für Haushalte und Unternehmen, deren Höhe so Ember vorwiegend auf der Abhängigkeit von teuren importierten fossilen Brennstoffen beruhe.

 

Die Keyfacts auf einem Blick

Durch den Ausbau bei Erneuerbaren Energien konnte 2025 EU-weit 30 Prozent des Stroms mithilfe von Wind- und Sonnenenergie und
29 Prozent durch fossile Brennstoffe erzeugt werden.
So lag der Gesamtanteil nicht-fossiler Energieerzeugung – also inklusive Wasserkraft und Biomasse – bei rund 47,7 Prozent.
Auf Kernenergie entfielen letztes Jahr rund 23,4 Prozent.
Kohle erreichte 2025 nach Jahren des starken Rückgangs einen neuen historischen Tiefstand und lag bei 9,2 %.
Allerdings ist die EU nach wie vor in hohem Maße von Gas abhängig: 2025 kam es zu einem Anstieg an Gaslieferungen in die EU – so lag der Anteil  bei rund 16,7 Prozent und damit um 8 % höher als 2024

Die Denkfabrik verweist in ihrer Analyse auch auf die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus Erneuerbarer Enegieträger innerhalb der EU. „Für die EU waren die Risiken einer Energieerpressung durch Exporteure fossiler Brennstoffe im Jahr 2025 groß. Investitionen in heimische erneuerbare Energien sind eine wichtige Strategie, um dieses Risiko zu verringern, da die geopolitische Lage weiterhin instabil ist.“ warnt der Bericht weiter.

Verbot von russischem Gas, dafür neue Abhängigkeiten von USA

Die EU einigte sich im Dezember 2025 auf eine Gesetzgebung, die den Import von russischem Gas bis Ende 2027 verbietet. Mit dem Anstieg der LNG-Importe aus den USA  seien allerdings neue Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen entstanden. Die starke Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten gefährde laut Ember die Sicherheit der EU und schwäche ihre Verhandlungsposition in geopolitischen Verhandlungen und im Handel.

 

„Die nächste Herausforderung wird darin bestehen, die Abhängigkeit der EU von teurem importiertem Gas deutlich zu verringern. Durch Investitionen in das gesamte Stromnetz, um das Potenzial von Batterien, Netzen und Elektrotechnik zu nutzen, kann die EU heimische erneuerbare Energien nutzen, um die Preise zu stabilisieren und sich gegen Energieerpressung abzusichern.“

Dr. Beatrice Petrovich, Senior Energie-Analystin, Ember

 

Laut Embers Analyse könne die Versorgungssicherheit sowie eine stabile Preispolitik durch den Ausbau der Batteriekapazitäten, die Verbesserung des Stromnetzes und die Erhöhung der Nachfrageflexibilität erreicht werden.

„Der Einsatz von Batterien hat sich im Jahr 2025 deutlich beschleunigt, wobei EU-weit Projekte im Netzmaßstab angekündigt wurden. Mit dieser Beschleunigung könnte die Rolle von Batterien bei der Deckung des Abendbedarfs rasch zunehmen, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Kraftwerken verringert und die Großhandelspreise bei hoher Stromnachfrage gesenkt werden könnten.“, erklärt der Bericht.

 

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Ember Energy „European Electricity Review“

EU: Fast die Hälfte des produziertes Stroms aus erneuerbaren Quellen

Im Jahr 2025 machte die EU einen enormen Schritt in der Energiewende, der auf dem Ausbau der Wind- und Sonnenenergie basiert. Zum ersten Mal produzierten Wind- und Sonnenenergie laut Denkfabrik Ember in der EU mehr Strom als fossile Brennstoffe. Kohle fiel auf einen Rekordtiefstand. Fast die Hälfte der EU-Energie wurden durch einheimische erneuerbare Energien erzeugt, da die Solarenergie zusammen mit der Windenergie Rekordwerte erzielte.

 

Im Jahr 2025 konzentrierten sich die Energieprioritäten der EU auf die Senkung der Energiekosten für Haushalte und Unternehmen, deren Höhe so Ember vorwiegend auf der Abhängigkeit von teuren importierten fossilen Brennstoffen beruhe.

 

Die Keyfacts auf einem Blick

Durch den Ausbau bei Erneuerbaren Energien konnte 2025 EU-weit 30 Prozent des Stroms mithilfe von Wind- und Sonnenenergie und
29 Prozent durch fossile Brennstoffe erzeugt werden.
So lag der Gesamtanteil nicht-fossiler Energieerzeugung – also inklusive Wasserkraft und Biomasse – bei rund 47,7 Prozent.
Auf Kernenergie entfielen letztes Jahr rund 23,4 Prozent.
Kohle erreichte 2025 nach Jahren des starken Rückgangs einen neuen historischen Tiefstand und lag bei 9,2 %.
Allerdings ist die EU nach wie vor in hohem Maße von Gas abhängig: 2025 kam es zu einem Anstieg an Gaslieferungen in die EU – so lag der Anteil  bei rund 16,7 Prozent und damit um 8 % höher als 2024

Die Denkfabrik verweist in ihrer Analyse auch auf die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus Erneuerbarer Enegieträger innerhalb der EU. „Für die EU waren die Risiken einer Energieerpressung durch Exporteure fossiler Brennstoffe im Jahr 2025 groß. Investitionen in heimische erneuerbare Energien sind eine wichtige Strategie, um dieses Risiko zu verringern, da die geopolitische Lage weiterhin instabil ist.“ warnt der Bericht weiter.

Verbot von russischem Gas, dafür neue Abhängigkeiten von USA

Die EU einigte sich im Dezember 2025 auf eine Gesetzgebung, die den Import von russischem Gas bis Ende 2027 verbietet. Mit dem Anstieg der LNG-Importe aus den USA  seien allerdings neue Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen entstanden. Die starke Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten gefährde laut Ember die Sicherheit der EU und schwäche ihre Verhandlungsposition in geopolitischen Verhandlungen und im Handel.

 

„Die nächste Herausforderung wird darin bestehen, die Abhängigkeit der EU von teurem importiertem Gas deutlich zu verringern. Durch Investitionen in das gesamte Stromnetz, um das Potenzial von Batterien, Netzen und Elektrotechnik zu nutzen, kann die EU heimische erneuerbare Energien nutzen, um die Preise zu stabilisieren und sich gegen Energieerpressung abzusichern.“

Dr. Beatrice Petrovich, Senior Energie-Analystin, Ember

 

Laut Embers Analyse könne die Versorgungssicherheit sowie eine stabile Preispolitik durch den Ausbau der Batteriekapazitäten, die Verbesserung des Stromnetzes und die Erhöhung der Nachfrageflexibilität erreicht werden.

„Der Einsatz von Batterien hat sich im Jahr 2025 deutlich beschleunigt, wobei EU-weit Projekte im Netzmaßstab angekündigt wurden. Mit dieser Beschleunigung könnte die Rolle von Batterien bei der Deckung des Abendbedarfs rasch zunehmen, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Kraftwerken verringert und die Großhandelspreise bei hoher Stromnachfrage gesenkt werden könnten.“, erklärt der Bericht.

 

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Ember Energy „European Electricity Review“

EU: Fast die Hälfte des produziertes Stroms aus erneuerbaren Quellen

Im Jahr 2025 machte die EU einen enormen Schritt in der Energiewende, der auf dem Ausbau der Wind- und Sonnenenergie basiert. Zum ersten Mal produzierten Wind- und Sonnenenergie laut Denkfabrik Ember in der EU mehr Strom als fossile Brennstoffe. Kohle fiel auf einen Rekordtiefstand. Fast die Hälfte der EU-Energie wurden durch einheimische erneuerbare Energien erzeugt, da die Solarenergie zusammen mit der Windenergie Rekordwerte erzielte.

 

Im Jahr 2025 konzentrierten sich die Energieprioritäten der EU auf die Senkung der Energiekosten für Haushalte und Unternehmen, deren Höhe so Ember vorwiegend auf der Abhängigkeit von teuren importierten fossilen Brennstoffen beruhe.

 

Die Keyfacts auf einem Blick

Durch den Ausbau bei Erneuerbaren Energien konnte 2025 EU-weit 30 Prozent des Stroms mithilfe von Wind- und Sonnenenergie und
29 Prozent durch fossile Brennstoffe erzeugt werden.
So lag der Gesamtanteil nicht-fossiler Energieerzeugung – also inklusive Wasserkraft und Biomasse – bei rund 47,7 Prozent.
Auf Kernenergie entfielen letztes Jahr rund 23,4 Prozent.
Kohle erreichte 2025 nach Jahren des starken Rückgangs einen neuen historischen Tiefstand und lag bei 9,2 %.
Allerdings ist die EU nach wie vor in hohem Maße von Gas abhängig: 2025 kam es zu einem Anstieg an Gaslieferungen in die EU – so lag der Anteil  bei rund 16,7 Prozent und damit um 8 % höher als 2024

Die Denkfabrik verweist in ihrer Analyse auch auf die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus Erneuerbarer Enegieträger innerhalb der EU. „Für die EU waren die Risiken einer Energieerpressung durch Exporteure fossiler Brennstoffe im Jahr 2025 groß. Investitionen in heimische erneuerbare Energien sind eine wichtige Strategie, um dieses Risiko zu verringern, da die geopolitische Lage weiterhin instabil ist.“ warnt der Bericht weiter.

Verbot von russischem Gas, dafür neue Abhängigkeiten von USA

Die EU einigte sich im Dezember 2025 auf eine Gesetzgebung, die den Import von russischem Gas bis Ende 2027 verbietet. Mit dem Anstieg der LNG-Importe aus den USA  seien allerdings neue Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen entstanden. Die starke Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten gefährde laut Ember die Sicherheit der EU und schwäche ihre Verhandlungsposition in geopolitischen Verhandlungen und im Handel.

 

„Die nächste Herausforderung wird darin bestehen, die Abhängigkeit der EU von teurem importiertem Gas deutlich zu verringern. Durch Investitionen in das gesamte Stromnetz, um das Potenzial von Batterien, Netzen und Elektrotechnik zu nutzen, kann die EU heimische erneuerbare Energien nutzen, um die Preise zu stabilisieren und sich gegen Energieerpressung abzusichern.“

Dr. Beatrice Petrovich, Senior Energie-Analystin, Ember

 

Laut Embers Analyse könne die Versorgungssicherheit sowie eine stabile Preispolitik durch den Ausbau der Batteriekapazitäten, die Verbesserung des Stromnetzes und die Erhöhung der Nachfrageflexibilität erreicht werden.

„Der Einsatz von Batterien hat sich im Jahr 2025 deutlich beschleunigt, wobei EU-weit Projekte im Netzmaßstab angekündigt wurden. Mit dieser Beschleunigung könnte die Rolle von Batterien bei der Deckung des Abendbedarfs rasch zunehmen, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Kraftwerken verringert und die Großhandelspreise bei hoher Stromnachfrage gesenkt werden könnten.“, erklärt der Bericht.

 

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Ember Energy „European Electricity Review“