Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

engagierte Rangerinnen und Ranger sowie Anti-Wilderei-Patrouillen

medizinische Betreuung der Tiere

Schutz und Wiederherstellung ihres Lebensraums

verantwortungsvoller Ökotourismus, der lokale Gemeinschaften einbindet

 

Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

Aber:

Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

engagierte Rangerinnen und Ranger sowie Anti-Wilderei-Patrouillen

medizinische Betreuung der Tiere

Schutz und Wiederherstellung ihres Lebensraums

verantwortungsvoller Ökotourismus, der lokale Gemeinschaften einbindet

 

Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

Aber:

Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

engagierte Rangerinnen und Ranger sowie Anti-Wilderei-Patrouillen

medizinische Betreuung der Tiere

Schutz und Wiederherstellung ihres Lebensraums

verantwortungsvoller Ökotourismus, der lokale Gemeinschaften einbindet

 

Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

Aber:

Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

engagierte Rangerinnen und Ranger sowie Anti-Wilderei-Patrouillen

medizinische Betreuung der Tiere

Schutz und Wiederherstellung ihres Lebensraums

verantwortungsvoller Ökotourismus, der lokale Gemeinschaften einbindet

 

Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

Aber:

Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

engagierte Rangerinnen und Ranger sowie Anti-Wilderei-Patrouillen

medizinische Betreuung der Tiere

Schutz und Wiederherstellung ihres Lebensraums

verantwortungsvoller Ökotourismus, der lokale Gemeinschaften einbindet

 

Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

Aber:

Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

engagierte Rangerinnen und Ranger sowie Anti-Wilderei-Patrouillen

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Schutz und Wiederherstellung ihres Lebensraums

verantwortungsvoller Ökotourismus, der lokale Gemeinschaften einbindet

 

Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

Aber:

Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

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Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

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Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

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Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

Aber:

Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

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Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

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Dieser Erfolg ist fragil. Klimakrise, politische Instabilität und menschliche Eingriffe bedrohen den Fortschritt weiterhin. Der Anstieg der Population ist kein Grund, sich zurückzulehnen, sondern ein Auftrag, den Schutz fortzusetzen. Wenn wir Lebensräume schützen, profitieren nicht nur einzelne Arten, sondern ganze Ökosysteme – und letztlich auch wir Menschen. Lasst uns diesen Erfolg verteidigen. Für die Gorillas. Für die Wälder. Für die Erde.

Hoffnung im Regenwald: Die Berggorillas kommen zurück

Gute Nachrichten für unseren Planeten, die Population der Berggorillas wächst – und das ist eine echte Seltenheit im globalen Artenschutz. Nach Jahrzehnten massiver Bedrohung durch Wilderei, Lebensraumverlust und Krankheiten leben heute wieder über 1.000 Berggorillas in freier Wildbahn. Noch vor wenigen Jahrzehnten stand diese Unterart kurz vor dem Aussterben. Dass sich ihre Zahl erholt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Schutzarbeit in Regionen wie dem Virunga-Nationalpark im Kongo und dem Bwindi Impenetrable National Park in Uganda.

 

Was hat den Unterschied gemacht?

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Die Berggorillas sind damit die einzige Menschenaffen-Unterart, deren Bestand aktuell zunimmt. Das zeigt: Naturschutz wirkt – wenn er langfristig, gut organisiert und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt wird.

 

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