Warum naturnahe Gewässer Hochwasser mindern und Hoffnung geben

Flüsse können Teil des Problems sein – oder Teil der Lösung. Jahrzehntelang wurden sie begradigt, eingedeicht und beschleunigt. Heute zeigt sich immer deutlicher: Dort, wo Flüsse wieder Raum bekommen, sinkt das Hochwasserrisiko messbar und gleichzeitig profitieren Klima, Natur und Mensch.

 

Begradigte Flüsse erhöhen Hochwasserspitzen

Rund 80–90 % der Flüsse in Mitteleuropa gelten heute als stark verändert. Durch Begradigungen fließt Wasser bis zu fünfmal schneller ab als in natürlichen Flussläufen. Bei Starkregen treffen große Wassermengen dadurch nahezu gleichzeitig in den Unterläufen ein – Hochwasserspitzen steigen deutlich an.

Intakte Flussauen können enorme Mengen Wasser aufnehmen. Studien zeigen, dass Auen Hochwasserspitzen um bis zu 50 % reduzieren können. Ein Hektar Auenfläche speichert bei Hochwasser mehrere Millionen Liter Wasser – kostenlos und ohne technische Infrastruktur.

 

Klimakrise macht Renaturierung unverzichtbar

Mit der Erderwärmung nehmen Starkregenereignisse nachweislich zu. Technischer Hochwasserschutz allein stößt dabei an Grenzen. Naturnahe Flüsse hingegen passen sich an veränderte Bedingungen an und wirken langfristig stabilisierend auf ganze Landschaften. Renaturierung wirkt mehrfach:

Renaturierte Flüsse:

senken Hochwasserrisiken
verbessern die Wasserqualität
schaffen Lebensräume für bedrohte Arten
kühlen ihre Umgebung an heißen Tagen
erhöhen die Resilienz gegenüber Extremwetter

 

In Europa zeigen zahlreiche Projekte: Bereits wenige Jahre nach Renaturierungen lassen sich niedrigere Hochwasserscheitel und höhere Artenvielfalt messen.

 

Politische Chancen nutzen

Flussrenaturierung ist keine Vision, sondern eine umsetzbare Maßnahme. Sie muss konsequent in Wasser-, Klima- und Raumplanung verankert werden. Der Schutz bestehender Auen und die Rückverlegung von Deichen sind zentrale politische Stellschrauben für wirksame Klimaanpassung.

Flüsse, denen wieder Raum gegeben wird, schützen uns besser als jeder Betonkanal. Naturnahe Gewässer zeigen: Vorsorge, Klimaschutz und Biodiversität lassen sich verbinden – wenn wir politische Entscheidungen entsprechend ausrichten.

Wir stehen für Lösungen, die mit der Natur arbeiten – weil eine lebenswerte Zukunft flussaufwärts beginnt.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

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Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

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Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

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Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

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Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

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Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

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Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.