Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

Natürlicher Schutz vor Dürre und Überschwemmungen

Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

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Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

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Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

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Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

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Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

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Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.

 

Warum Moore echte Klimahelden sind

Moore zählen zu den wirksamsten natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise – und werden dennoch oft übersehen. Dabei leisten sie Erstaunliches für Klima, Natur und Mensch. Obwohl sie nur einen sehr kleinen Teil der Erdoberfläche bedecken, spielen sie eine überproportional große Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf. Ihr Schutz gehört daher zu den effektivsten und zugleich kostengünstigsten Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes.

 

Moore als gigantische CO₂-Speicher

Obwohl Moore nur rund 3 % der weltweiten Landfläche bedecken, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder der Erde zusammen. Möglich wird das durch den dauerhaft nassen Boden: Pflanzenreste zersetzen sich kaum und bilden Torf, in dem CO₂ über Jahrtausende gebunden bleibt. Werden Moore entwässert, etwa für Landwirtschaft oder Torfabbau, kommt Sauerstoff an den Torf. Die Folge: Der gespeicherte Kohlenstoff wird freigesetzt. Entwässerte Moore verursachen weltweit rund 5 % der menschengemachten CO₂-Emissionen – obwohl sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ausmachen.

 

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Moore wirken wie riesige Schwämme. Sie nehmen bei Starkregen große Mengen Wasser auf und geben es langsam wieder ab. So mindern sie Hochwassergefahren und helfen gleichzeitig, Landschaften in Trockenzeiten feucht zu halten.

Viele spezialisierte Pflanzen, Insekten und Vogelarten sind auf Moore angewiesen. Gehen Moore verloren, verschwinden oft auch diese Arten. Intakte Moore sind daher unverzichtbar für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Die Wiedervernässung trockengelegter Moore zählt zu den schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen. Bereits kurz nach der Renaturierung sinken die Treibhausgasemissionen deutlich – oft stärker als bei vielen technischen Lösungen.

 

Conclusio

Moore sind keine unproduktiven Flächen, sondern Hochleistungs-Ökosysteme mit zentraler Bedeutung für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt. Ihr Schutz und ihre Wiederherstellung zählen zu den wirksamsten Hebeln für Klimaschutz, Biodiversität und Klimaanpassung. Entscheidend ist jedoch der politische Rahmen: Entwässerung und Zerstörung müssen konsequent beendet, Renaturierung gezielt gefördert und der Moorschutz verbindlich in Klima-, Landwirtschafts- und Flächennutzungspolitik verankert werden. Nur wenn politische Entscheidungen den Erhalt dieser Ökosysteme priorisieren, können Moore ihre volle Schutzwirkung für kommende Generationen entfalten.